Die Herausforderung: Wenn Sekunden über Leben und Tod entscheiden
Im medizinischen Notfall entscheidet die Zeitspanne zwischen dem Notrufeingang und dem Eintreffen des Rettungswagens über die Überlebenschancen eines Patienten. Doch wenn die Rettungskette durch fragmentierte IT-Infrastrukturen, handschriftliche Protokolle und manuelle Kommunikationsschritte zwischen Leitstelle und Rettungsteam verzögert wird, schwinden wertvolle Sekunden.
Bei über 1,5 Millionen Einsätzen pro Jahr stieß das bestehende System des Nationalen Rettungsdienstes an seine Grenzen. Die Aufgabe für TIGRA war lebenswichtig: Die Entwicklung eines absolut ausfallsicheren, hochverfügbaren und vollintegrierten Einsatzzleitsystems, das Dispatcher und Rettungsteams medienbruchfrei miteinander verbindet.
Hochverfügbarkeit & SLA-Garantie
Beim Betrieb der rund 150 virtuellen Maschinen, die das System bereitstellen, sowie aller sonstigen Hardware- und Standard- sowie maßgeschneiderten Softwarekomponenten gilt gemäß den SLA-Vorgaben bei kritischen Fehlern eine Frist von maximal einer Stunde für die Fehlerbehebung.
Der Impact: Ein digitalisiertes Rettungswesen im Dauereinsatz
Zeitersparnis bei Notfällen
Die medienbruchfreie Übertragung vom Notruf bis ins Krankenhaus verkürzt die Reaktionszeiten drastisch.
Optimierte Ressourcenplanung
Das integrierte Dienstplanungsmodul steuert monatlich über 50.000 Schichten für rund 7.100 Mitarbeiter an 250 Rettungsstationen gesetzeskonform und vereinfacht die Lohnabrechnung.
Zukunftssichere Skalierbarkeit
Die modulare Systemarchitektur ermöglicht eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Zukünftige Ausbaupläne sehen die direkte Integration von LIFEPAK 15 Defibrillatoren/Diagnosegeräten vor.